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 Aktionen vom Turnbuckle oder Ringseil

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Undertaker
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Anzahl der Beiträge : 149
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Alter : 24

BeitragThema: Aktionen vom Turnbuckle oder Ringseil   So 01 Jan 2012, 19:32

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Beschreibung:
Kein Bild vor handen
Crossed Hand of GodBei der Crossed Hand of God liegt der Kontrahent auf dem Rücken mit
ausgestreckten Armen und Beinen, während der Angreifer auf die Ringecke
steigt. Er kreuzt die Arme vor der Brust und springt mit angezogenen
Knien auf den Gegner, so dass das Kreuz der Arme genau auf den Hals des
auf dem Boden Liegenden trifft. Ein anderer Name für diesen Angriff ist Cruzifix Splash.




CrossbodyDer Crossbody oder Cross Body Block wird gegen einen
stehenden Gegner ausgeführt. Aus (meistens) erhöhter Position springt
der Wrestler ab und landet senkrecht zur Längsachse des Gegners auf
dessen Oberkörper, sodass dieser nach hinten umgerissen wird. Meistens
folgt direkt darauf ein Pinversuch. Ricky Steamboat benutzte eine solche Aktion als Finisher. Bei großen, muskulösen Wrestlern dient das Abfangen eines Crossbodys oft zur Demonstration ihrer Kraft.




Double StompKann allein oder mit einem Partner ausgeführt werden. Der ausführende
Wrestler steht auf dem Top Rope und springt mit beiden Beinen auf ein
beliebiges Gliedmaß des Gegners. In der Tag-Team-Variante verdreht der
Partner vor der Aktion meist noch den Arm.




PlanchaEine Variante des Crossbodys ist die Plancha (für
Wrestlingfans eher als Vaulting Body Press bekannt). Dabei springt ein
Wrestler mit oder ohne Anlauf über das oberste Seil nach draußen, um wie
beschrieben auf dem Gegner zu landen.




Diving Double StompDer ausführende Wrestler steigt auf den Turnbuckle.
Der Gegner liegt entweder auf dem Bauch oder auf dem Rücken. Dann
springt der Wrestler ab und versucht den Gegner mit beiden Beinen auf
dem Brustkorb zu treffen. Es kann auch eine 180°-Drehung vorangegangen
sein. Low Ki benutzt diesen Move unter dem Namen Warriors Way als Finisher.




Diving Elbow DropMit dem Ellenbogen voraus springt der ausführende Wrestler ab, wobei er
sowohl seitlich als auch nach unten blickend in der Luft liegen kann.
Dann landet er mit dem Ellenbogen auf der Schulter oder Brust des
liegenden Gegners. Dies war der Finishing Move von Randy Savage.




Diving Fist DropDer Wrestler springt aus erhöhter Position ab und holt während des
Sprunges zum Schlag aus. Er landet mit der Faust auf dem Kopf oder
Oberkörper des Gegners. Die Aktion wird von Jerry Lawler als Finishing Move benutzt, auch Marty Jannetty zeigte sie gelegentlich.




Diving HeadbuttBeim Diving Headbutt liegt der Gegner mit dem Rücken auf dem Boden und der andere Wrestler
springt vom Seil mit dem Kopf voran auf die Schulter oder den Kopf des Gegners. Dieser Move war der Finisher von Dynamite Kid, Bam Bam Bigelow und dem verstorbenen Chris Benoit.




Diving Knee DropBeim Diving Knee Drop liegt der Gegner entweder auf Bauch oder Rücken. Der ausführende Wrestler springt vom Turnbuckle
mit angezogenen Knien auf die Körperpartie des Gegners, die er treffen
will, wie Kopf, Brustkorb, Knie … Diesen Move haben mehrere bekannte
Wrestler wie Petey Williams oder AJ Styles in ihrem Standardrepertoire.




Diving Leg DropDer Ausführende springt von einer höheren Ebene so auf den liegenden
Gegner, dass er mit der Unterseite eines Beins auf dessen Hals oder
Gesicht landet. Matt Hardy verwendet diese Aktion sehr häufig; Psicosis benutzt sie sogar als Finishing Move und nennt sie dabei Psycho Guillotine. Es existieren einige Variationen dieses Moves; so kann er zum Beispiel vom Seil abfedernd gesprungen werden (Springboard) oder mit Rotationen kombiniert werden. Ein Diving Leg Drop mit vorhergehendem Vorwärtssalto wird beispielsweise Somersault Leg Drop genannt. Teddy Hart beeindruckt regelmäßig mit einem Shooting Star Leg Drop, der einen Rückwärtssalto während des vorwärts gerichteten Sprunges beinhaltet (siehe auch Shooting Star Press).




Hurracanrana
Bei dieser Aktion führt der Wrestler im Sprung eine Kopfschere gegen den
Gegner aus und dreht sich von seinen Schultern aus nach rechts oder
links Richtung Boden, sodass dieser nach einem seitlichen Salto auf dem
Rücken landet. Schon fast legendär ist die Hurracanrana vom oberen
Käfigrand, die Rey Mysterio bei einem Cage Match gegen Eddie Guerrero zeigte (eigentlich ein Frankensteiner, da kein Pin folgte).
KKein Bild vorhanden
BrainshootIm Gegensatz zur Huracanrana folgt dieser ansonsten gleich
ausgeführten Aktion kein Pinversuch, sondern der Gegner wird nach vorn
geschleudert. Der Move kann auch aus der Ausgangsposition ausgeführt
werden, in der beide Wrestler auf dem Seil stehen. Scott Steiner machte die Aktion unter dem Namen Frankensteiner
populär und ist für die Namensgebung verantwortlich. Man springt häufig
nach einem Balance-Akt auf dem obersten Seil in die Kopfschere, was als
Ropewalk Huracanrana oder New School bezeichnet wird; letzteres in Anlehnung an einen Move des Undertakers (siehe Ropewalk Chop). Beim Stratusphere genannten Frankensteiner von Trish Stratus wird die Kopfschere aus einem Handstand heraus angesetzt.




MoonsaultAls Moonsault werden Moves bezeichnet, bei denen ein Wrestler
dem Gegner abgewandt ist, einen Rückwärtssalto ausführt und meistens
mit dem Bauch auf dem Gegner landet. Im Normalfall liegt der Gegner
dabei bereits auf dem Boden; vereinzelt steht er allerdings noch und
wird vom heranfliegenden Wrestler umgerissen.
Obwohl der Moonsault hauptsächlich von agileren Wrestlern wie Keiji Mutoh, Kurt Angle, Rey Mysterio oder Essa Rios
ausgeführt wird, machten in der Vergangenheit gelegentlich auch
Schwergewichte die Aktion zu einem ihrer Standard-Moves; die
bekanntesten Vertreter sind dabei Bam Bam Bigelow und Vader.




Corkscrew MoonsaultWährend der Wrestler einen Rückwärtssalto springt, dreht er sich
zusätzlich mindestens einmal komplett um seine vertikale Achse, sodass
er wie beim normalen Moonsault landet. Ultimo Dragon, Jeff Hardy, Rey Mysterio, John Morrison und Amazing Red sind bekannte Anwender dieser Flugtechnik.




Springboard MoonsaultHierbei springt der ausführende Wrestler zunächst auf ein Ringseil
(meistens das mittlere) und stößt sich davon ab, um den Rückwärtssalto
auszuführen. Chris Jericho etablierte die Bezeichnung Lionsault für diesen Move. Wird ein solcher Moonsault gegen einen außerhalb des Rings stehenden oder liegenden Gegner gezeigt, spricht man von einem Asai Moonsault; benannt nach Yoshihiro Asai (Ultimo Dragon). Der BME (Best Moonsault Ever) von Christopher Daniels ist ein doppelter Springboard Moonsault, da er sich in einer fließenden Bewegung vom mittleren auf das obere Seil abstößt und von dort sofort die Aktion springt.




Split-Legged Moonsault (Super Star Press)Der Wrestler steht auf dem obersten Seil in der Ringecke und lässt sich
so fallen, dass er mit gespreizten Beinen auf den Seilen aufkommt und
von diesen abfedert. Mit einer Rückwärtsdrehung landet er nun auf den
möglichst nah an der Ringecke liegenden Gegner. Rob Van Dam und Rey Mysterio machten den Move berühmt; heute wird er zudem häufig von Christopher Daniels eingesetzt und Arabian Press genannt. Hierbei springt dieser jedoch nicht in der Ringecke, sondern in der Mitte des Seils ab.




Triple Jump MoonsaultBeim Triple Jump Moonsault springt der ausführende Wrestler (wie der
Name der Aktion schon sagt) dreimal. Der verteidigende Wrestler liegt
dabei, wie bei Moonsaults üblich, in der Mitte des Ringes. Der Angreifer
stellt einen Stuhl auf einer Seite des am Boden liegenden Wrestlers
auf. Danach nimmt er Anlauf, rennt über den am Boden liegenden Wrestler
hinweg und springt…

  1. vom Boden auf den Stuhl
  2. vom Stuhl auf das oberste Ringseil
  3. vom obersten Ringseil den eigentlichen Moonsault auf den Gegner über den Stuhl hinweg.

Der Triple Jump Moonsault ist ein Signature Move von Sabu.
Rope WalkDer ausführende Wrestler greift zumeist einen Arm des Gegners und
verdreht ihn, bevor er in der Ringecke auf das Seil steigt. Nun
balanciert er auf dem obersten Seil in etwa bis zur Mitte. Er springt
dann in den Ring und schlägt dabei dem Gegner, den er nach wie vor fest
hält, auf die Schulter oder die Brust. Die Aktion wird vom Undertaker seit fast zwei Jahrzehnten gezeigt und bekam dementsprechend den Namen Old School. Jinsei Shinzaki benutzt den Move ebenfalls.




Seated SentonHier landet der springende Wrestler nicht mit dem Rücken, sondern mit
dem Steiß auf dem Gegner, so dass er nach der Ausführung auf dem Gegner
sitzt. Rey Mysterio führt eine solche Aktion gegen einen stehenden Gegner aus und beendet mitunter seine Matches mit dieser von ihm La silla oder Drop Da Dime genannten Variante. Auch der von Yokozuna und Rikishi gezeigte Banzai Drop ist eine Variation dieses Moves.




Senton BombDer Wrestler springt aus erhöhter Position nach vorn und dreht sich in
der Luft um etwa 90 Grad, dass er mit dem Rücken auf dem liegenden
Gegner landet. In Varianten wie dem 630 Senton geht der Landung eine höhere Anzahl von Rotationen voraus. Diese Aktion wird von Jeff Hardy, der die Drehung in der Luft noch länger herauszögert unter dem Namen Swanton Bomb ausgeführt. Mr. Anderson und Sin Cara nutzen diesen Move ebenfalls.




Senton SplashDer Senton Splash ist wie ein normaler Senton, nur wird dieser aus dem Lauf ausgeführt. Samoa Joe zeigt die Attacke häufig in Kombination mit einem Manhattan Drop und einem Kick aus dem Lauf.








SplashEin Splash (auch Press oder, in der einfachsten Variante ohne Drehungen, Big Splash
genannt) bezeichnet eine Aktion, bei der ein Wrestler aus erhöhter
Position nach vorne springt und mit dem Bauch auf dem liegenden Gegner
landet. Einer der ersten nordamerikanischen Wrestler, die diese Aktion
ausführten, war Jimmy Snuka. Dieser nannte ihn Superfly. Der Money Shot, der von Val Venis als Finisher benutzt wird, ist ein minimal variierter Splash.




450° SplashDer ausführende Wrestler zeigt eine Drehung um 450 Grad und landet so
mit dem Bauch auf dem Gegner. Ursprünglich in Mexiko beheimatet, wurde
die Aktion unter anderem durch Paul London und Juventud Guerrera in Nordamerika verbreitet. Erstgenannter trug durch mangelhafte Ausführung des Moves seinen Teil dazu bei, dass der 450 Splash und ähnlich riskante Flugmanöver 2005 in der WWE verboten wurden. Paul London benutzte diesen Sprung zuvor als Finishing Move.
Der 450° Splash wird momentan von Justin Gabriel in der WWE verwendet.




630° SplashDer ausführende Wrestler macht eine Drehung um 630 Grad und landet
so mit dem Rücken auf dem Gegner. Der 630° Splash kann als erweiterte
Variante des 450° Splashs gesehen werden. Er wird unter anderem von Jack Evans und Teddy Hart verwendet. Bei der Variation 630° Elbow Splash
kommt der ausführende Wrestler nach den Drehungen nicht mit dem Rücken
auf den Gegner auf, sondern trifft ihn mit dem Ellbogen. Wie der 450°
Splash wird diese Technik aus einer Ringecke vom obersten Seil auf einen
zumeist auf dem Rücken liegenden Gegner ausgeführt.


Corner Slingshot SplashWährend der Gegner parallel zur Ringdiagonalen nahe einer Ringecke auf
dem Boden liegt, steigt der ausführende Wrestler auf das untere oder
mittlere Seil und hält sich am oberen Seil fest. Nun federt er ein paar
Mal vom Seil hoch, bis er ausreichend Schwung hat, um seine Beine nach
hinten zu werfen und möglichst waagerecht in der Luft zu liegen. Er
lässt das obere Seil los und fliegt somit leicht rückwärts, sodass er
mit dem Bauch auf dem Gegner landet. Dieser Move ist bei schwereren
Wrestlern beliebt und wurde/wird häufig von Vader (Vader Splash), A-Train und Umaga gezeigt.




Frog SplashHierbei zieht sich der Wrestler in der Luft kurzzeitig zusammen,
sodass sich Ellenbogen und Knie möglichst berühren. Ursprünglich wurde
der Frog Splash von Art Barr genutzt. Nach dessen Tod benutzte Eddie Guerrero den Move zum Andenken an ihn als Finisher. Seit Eddie Guerreros Tod führen wiederum Chavo Guerrero und Rey Mysterio den Move vereinzelt zum Zeichen des Tributs aus. Rob Van Dam nutzte die Aktion unter dem Namen Five Star Frog Splash ebenfalls als Finisher, Mike Awesome unter dem Namen Awesome Splash. Hornswoggle führt diese Aktion auch als Tadpole (eng: Kaulquappe) Splash aus. Variationen sind durch Stühle oder erhöhte Absprungorte möglich.




Shooting Star PressDer Wrestler steht in normaler Splash-Position auf dem Seil (mit
Blick in Richtung Gegner), springt nach vorn und führt in der Luft einen
Rückwärtssalto aus. Dies gilt als eine der schwierigsten
Highflying-Aktionen, weshalb sie fast ausschließlich von Cruiserweights
gezeigt wird. Brock Lesnar ist einer der wenigen Heavyweights, die diese Aktion beherrschen. Billy Kidman ,Paul London und Evan Bourne benutzen sie als Finishing-Move. Die Red Star Press ist eine aus nicht erhöhter Position gesprungene Variante, die den Finisher von Amazing Red darstellt.




Sunset FlipDiese Aktion dient nicht zur Schwächung des Gegners, sondern führt
unmittelbar zu einem Pin-Versuch. Der Wrestler vollführt eine
Vorwärtsrolle über den gebeugten Gegner, landet mit dem Kopf zwischen
seinen Beinen und zieht ihn daraufhin in seine Richtung, sodass der
Gegner nach hinten umfällt. In sitzender Position drückt der Wrestler
nun die Beine des Gegners in Richtung von dessen Kopf und drückt seine
Beine auf die Arme des Gegners, was als Pin-Versuch gilt.




Whisper in the WindBei dieser Aktion rennt der Ausführende, mit Rücken zum Gegner, zur Ringecke. Er springt einen Rückwärtssalto
und dreht sich selber um 180 Grad. Dann trifft er den Gegner mit dem Fuß an der Schulter. Diese Aktion ist ein Finisher von Jeff Hardy.
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